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Nachrichten zum Thema IT-Auditierung und IT-Sicherheit
(13.11.2008) • Die eigenen Mitarbeiter werden ein immer größeres Sicherheitsrisiko für die IT in deutschen Unternehmen. 45 Prozent der Sicherheitsverstöße 2008 seien auf menschliches Versehen zurückzuführen. Damit hätte sich die Zahl unbeabsichtigter Störungen durch eigenes Personal gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt (21 Prozent). Das besagt die Studie „IT-Security 2008“, für die 468 IT-Manager und IT-Sicherheitsverantwortliche aus Deutschland befragt wurden. Eine kurzfristige Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Neue IT-Sicherheitsmaßnahmen scheiterten immer häufiger am fehlenden Risikobewusstsein der Mitarbeiter. Jedes dritte Projekt zur Verbesserung der IT-Sicherheit soll der Umfrage nach wegen mangelndem Verständnis der Belegschaft abgesagt worden sein. Aufgeschlüsselt nach Arten der Sicherheitsverstöße/Angriffsmethoden, von denen deutsche Unternehmen betroffen sind, ergibt sich folgendes Bild:
Die Befragung wurde von der Fachzeitschrift InformationWeek durchgeführt und mit Unterstützung von Steria Mummert Consulting ausgewertet. Infos: www.steria-mummert.de
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