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Nachrichten zum Thema IT-Auditierung und IT-Sicherheit
(27.09.2007) • Viele Unternehmen bezeichnen den Schutz ihrer Daten vor Missbrauch durch die eigenen Angestellten als unzureichend. Das Problem wird von den meisten Firmen erkannt. Von den über 300 befragten Mittelstands- und Großunternehmen sehen drei Viertel es als „schwierig“ bis „sehr schwierig“ an, potenziellen Sicherheitsbedrohungen durch Mitarbeiter wirksam zu unterbinden. Entsprechend selten sind ausreichende Schutzmechanismen in den Firmen anzutreffen. Sie sind nach dem Urteil von 28 Prozent der befragten Firmen „sehr problematisch“, bei zusätzlichen 49 Prozent entsprechen nur sie teilweise den Anforderungen. Eine zufrieden stellende oder sogar optimale Situation herrscht nicht einmal in jedem vierten Fall vor. Als Gründe für die vorherrschende Situation führen die Unternehmen insbesondere eine unzureichende Kenntnis angemessener Lösungen (62 Prozent) an, fehlende Ressourcen (59 Prozent) und einen generell zu lässigen Umgang mit der internen Sicherheit an (57 Prozent). Mit zu hohen Kosten argumentiert weniger als der Hälfte aller Befragten. Die Studie wurde durchgeführt durch das Software- und Systemhaus Como AG unter 324 mittleren und großen Unternehmen mit einem Umsatz von über 50 Millionen Euro. Como-Vorstand Udo Kalinna bezeichnet die Begründungen, die gegen eine stärkere interne IT-Sicherheit angeführt werden, als Alibi-Argumente: „Bei den Zugangskontrollen zum Firmengelände oder zu sicherheitssensiblen Organisationsbereichen beispielsweise ist diese Frage zu Recht nie diskutiert worden, also warum sollte sie beim digitalen Schutz einen Hinderungsgrund für Maßnahmen darstellen?“ Er fordert stattdessen zum Handeln auf: „Notwendig sind Security Lösungen, die interne Angriffe schon im Ansatz erkennen und abwehren, noch bevor ein Schaden entsteht.“ Info:
Pressemitteilung
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