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Nachrichten zum Thema IT-Auditierung und IT-Sicherheit
(21.08.2007) • In vielen kleineren Unternehmen bestehen - ungeachtet aller Bemühungen - noch immer gravierende Sicherheitsdefizite. Dies ergab der IT-Sicherheitsreport 2007 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). So werden die Mitarbeiter mit der Sicherheit der IT meist alleine gelassen: Die Hälfte aller Unternehmen schult oder informiert seine Angestellten gar nicht zu Sicherheitsfragen. Zudem verfügt die Hälfte der befragten Unternehmen nicht über IT-Notfallpläne, die zum Beispiel bei einem erfolgreichen Virenangriff eingesetzt werden könnten. Obwohl zahlreiche Studien belegen, dass die meisten IT-Sicherheitsprobleme durch Fehlverhalten von Mitarbeitern entstehen, wird diese Schwachstelle bei vielen Unternehmen übersehen. So informieren beziehungsweise schulen viele kleinere Unternehmen ihre Mitarbeiter nur unzureichend. Jeder zweite Betrieb bezieht die Mitarbeiter gar nicht in die IT-Sicherheitsstrategie mit ein. Grund für den Schulungsmangel scheint insbesondere ein Informationsdefizit der Unternehmensführung zu sein. So bekundet ein Fünftel der Befragten, sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Weitere 15 Prozent geben explizit an, über zu geringes Know-how zu verfügen. An der Online-Umfrage beteiligten sich 275 deutsche Unternehmen. Knapp die Hälfte davon beschäftigen weniger als 10 Mitarbeiter. Infos: Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)
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