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Nachrichten zum Thema IT-Auditierung und IT-Sicherheit
(13.04.2007) •
Ein effektives Risiko-Management wird für Banken und Finanzinstitutionen aufgrund der Globalisierung immer wichtiger. Das ergab die „Global Risk Management“-Umfrage, welche die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte Ende 2006 unter 130 Banken und Finanzinstitutionen in Amerika, Asien und Europa durchgeführt hat. Die Studie verdeutliche, sagte Jörg Engels, Partner Financial Risk Solutions bei Deloitte, dass viele Institutionen weiterhin keinen integrierten Ansatz gefunden haben, um sowohl den klassischen als auch den neuen Risikofeldern adäquat zu begegnen. „Banken, die Risikomanagement schon heute umfassend betreiben, können dies als strategisches Mittel im internationalen Wettbewerb nutzen". Des weiteren geht aus der Umfrage hervor, dass sich das Risiko-Management in Bankhäusern und Finanzinstitutionen zu einer Zentralaufgabe auf Vorstandsebene entwickelt. In 70 Prozent aller Institutionen liegt die Verantwortung hierfür heute bei dem obersten Führungsgremium. Seit Anfang 2007 gelten innerhalb der EU neue aufsichtsrechtliche Vorschriften: So ist z.B. „Basel II“ für viele Institutionen ein Anlass zur Neuorientierung. 70 Prozent der Befragten gaben an, zur Umsetzung ein formelles unternehmensweites Programm eingerichtet zu haben. Dennoch herrscht vielfach in Teilbereichen wie Messung, Analyse und Validierung der Risikoparameter noch großer Nachholbedarf. Infos:
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