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Nachrichten zum Thema IT-Auditierung und IT-Sicherheit
(26.03.2007) • Der stärkste Antrieb für Firmen, sich mit Vorgaben z.B. im IT-Sicherheitsbereich auseinander zu setzen, ist der Wunsch nach internen Regelungen. Das ist eines der ersten Ergebnisse einer empirischen Studie in Europa, die die Universität Erlangen-Nürnberg gerade mit Unterstützung von Novell durchführt und im Juni abgeschlossen sein wird. Des weiteren stellen gesetzliche Vorgaben und der dahinter stehende Zwang eine wichtige Antriebsfeder für betriebliche Compliance-Lösungen dar. Nicht im Vordergrund standen dagegen bisher deren Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Neue externe Vorgaben werden meist in interne Sicherheitsrichtlinien überführt. Weitere starke Treiber für Compliance sind zukünftig die Bilanzierungsvorschriften wie beispielsweise die 8. EU-Richtlinie („Euro-SOX“). Unternehmen nutzen diese Herausforderung oftmals für Prozessoptimierungen mit dem Ergebnis, dass 70 Prozent des Compliance-Erfolges durch Prozessverbesserungen erzielt werden. Um IT-Compliance zu erfüllen, ist die weitere Automatisierung von Prozessen notwendig. Gleichzeitig müssen immer mehr Compliance-Aufgaben bei gleichbleibender Anzahl an Mitarbeitern berücksichtigt werden. Weitere Infos:
verivox.de
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