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Nachrichten für Datenschutzbeauftragte
(08.02.2010) • Den meisten Bürger Europas sind unzufrieden mit den Informationen darüber, wie Unternehmen ihre personenbezogenen Daten nutzen. Gut informiert hinsichtlich der Verwendung von personenbezogenen Daten fühlen sich nur 15 Prozent. In Deutschland sind es mit zwölf Prozent sogar noch weniger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Safenet, einem Anbieter für Unternehmenssicherheit. Jedoch erkundigen sich nur wenige Bürger aus eigener Initiative: Vor einer Weitergabe eigener Daten informieren sich nur zehn Prozent der europäischen Bürger „immer“ über deren weitere Verwendung. In Deutschland sind dies 26 Prozent. Dies zumindest häufiger zu tun, gaben weitere 26 Prozent an. „Wir haben in der Umfrage nicht direkt nach eigenen negativen Erfahrungen gefragt, doch ein Grund für die Verunsicherung ist sicherlich die Häufung von Datenskandalen, die während der vergangenen zwölf Monate an die Öffentlichkeit kamen“, meint Ansgar Dodt, Director Sales EMEA bei Safenet. Das Bewusstsein für Datenschutz-Problematiken scheint demnach insgesamt zu steigen. Die Befragung fand im Januar 2010 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden und Spanien als Straßenumfrage statt. Insgesamt wurden 367 Personen befragt. Weitere Infos:
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